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ThemaPiko 37230 BR95 Digitalisieren8 Beträge
RubrikRollmaterial - Loks
 
AutorPius8 J.8, Arizona / USA321335
Datum17.01.2019 18:461170 x gelesen
Um die Piko BR95 zu digitalisieren habe ich heute schon mal die Lok geoeffnet. Das Oeffnen war kein Problem mit Ausnahme des Verbindungsteiles das in der Front der Lok angebracht ist. Im Manual Seite 10 Position 3 zeigt ein Bild in welcher Richtung das Teil entfernt werden muss. Ist leider nicht so einfach, zuerst muss das Teil vom Chassis getrennt werden indem das Teil angehoben wird sodass die zwei Schnellverschluesse geloest werden. Dann kann das Teil entfernt werden wie auf dem Bild gezeigt. ist man hier nicht vorsichtig ist schon einmal das ewrste Teil beschaedigt.

2oFHfVi.jpgy1wR3m4.jpg

Die gelb schwarzen Kaber der Rucklichter sind ein bischen kurz, so kurz dass die Kabine immer auf dem Chassis liegt was ein Arbeiten erschwert. Wenn man die Hauptplatine abschraubt hat man Zugang zu den Steckern dieser zwei Kabel. Leider ist das Ausstecken nicht so einfach zumal die Stecker sehr nahe zueinander plaziert sind. Am Ende hat sich der Stecker geloest aber leider war die haelfte der Steckdose immer noch am Stecker haengen geblieben. Auf der Platine blieben zwei leere Pins. Ich denke das ist nicht ganz im Sinne des Erfinders.

ibTqtNk.jpg

beim zweiten Stecker das selbe ueble spiel nocheinmal.

WJa6Ws8.jpg

Ich habe dann den Stecker mit der halben Steckdose dran genauer untersucht. Unter dem Microskop hat sich dieses Bild gezeigt. der Stecker ist mit zwei Nocken versehen die verhindern dass der Stecker herausfaellt. Leider sind Die Stecker so nahe zueinander dass man unmoeglich mit irgend einem Werkzeug diese trennen kann.

t1AulQQ.jpg

Die Kabel der zwei Ruecklichter habe ich um 70mm verlaengert das erlaubt mir nun den Kesseloberteil neben dem Chassis zu plazieren, ich muss die Kabel fuer die Lichter nicht mehr ausstecken.

HyLFTCi.jpg

Nun konnte ich mich dem Vorderteil der Lok widmen, hier war ein Chaos an Kabeln zu sehen, alles war Kreuz und quer verlegt. Neben dem Kabelsalat war auch noch eine lose fliegende Platine. die Platine ist ein 5v Regler der einfach so lose im Kessel haengt. Fuer mich war gleich klar dass der Kabelsalat entwirrt werden musste und die Platine musste auch richtig befestigt werden. Die Platine wurde im Kessel mit einem 3M doppelseitg klebenden Tape befestigt.

9lBeQ62.jpgOJuiLlg.jpg

Um den Kabelsalat zu entwirren musste ich die LED Frontlichter ausstecken. Und wie schon vorher ist natuerlich die Steckdose mitgekommen.

ibTqtNk.jpg


Der Grund wiso es fuer mich wichtig ist einen Kabelsalat zu verhindern zeigt das naechste Bild. Wuerde Piko gleich von Haus aus das ein bischen besser machen wuerde man vielleicht auch nicht solche Dinge Finden wie auf dem naechsten Bild gezeigt. Wenn man sowas sieht fragt man sich nicht wiso die Radbeleuchtung ploetzlich nicht mehr funktioniert.


SLU5SRd.jpg


zumal der Kabelsalat nun entwirrt ist ist es viel einfacher die Uebersicht zu gewinnen, das ganze mit dem Schema zu vergleichen. als naechstes mus der Decoder installiert werden, aber zuerst muss ich da die Uebersicht erhalten zu was wo und wie angeschlossen wird.

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AutorPius8 J.8, Arizona / USA321336
Datum17.01.2019 18:521055 x gelesen
Ups, das letzte Bild waere eigntlich dieses.

GRdM1E0.jpg

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AutorPius8 J.8, Arizona / USA321337
Datum18.01.2019 21:331066 x gelesen
Der Dedecoder ist nun angeschlossen wie im Manual gezeigt. Leider gibt es kein Gesamtschema nur die Platinen selber mit den Anschluessen sind gezeigt. Das anschliessen des Decoders ist im Manal sauber dargestellt so dass ein Laie sogar das bewaeltigen kann.

9MfN1uU.jpg

Die restlichen Darstellungen aller Platinen sind mehr verwirrend als hilfreich. Die Verteilerplate ist so ziehmlich das meist verwirrende Teil in der Lok, ¾ der Stecker sind leer, ich frage mich wiso man eine so teure Platine einbaut wenn eine simple 10pol Klemmliste die gleiche Aufgabe uebernehmen koennte.
Ein anderes Beispiel, in der Rauchkammer sind zwei Platinen, eine hat zwei Schalter und ein Potentiometer, die Schalter sin dim Manual erklaert fuer was die sind das Potentiometer null nichts.

6VvxWvq.jpg

Auf dem mitgelieferten Heftchen steht der Name BEDIENUNGSANLEITUNG da ist aber so wenig Anleitung vorhanden dass es diesen Namen nicht verdient. PIKO, die Bedienungsanleitung ist wichtig fuer alle Kunden weil wir nicht eure Gedanken lessen koennen, das ist nicht nur eine Seite die irgendwie geschrieben warden muss weil es so ueblich ist, hier ist wirlich noch viel Raum fuer Verbesserung.

Nachdem der Decoder angeschlossen war gings gerade mal auf mein Testgeleise und mit der default Lokadress #3 wie sie von Piko Programiert wird habe ich die ersten paar Versuche gemacht. Nach dem einstellen der Lokadress #3 gings schon los, der schrille Sound der Trillerpfeife ist konstant an und stopt nicht bis F9 gedruckt wird. Sobald ich herausgefunden habe wie man die laestige Trillerpfeife abschaltet machte ich Fahrt. Beim drehen des Fahrtenreglers began die Lok zu rollen aber ohne Sound. Bei der Piko TEE muss ich jeweils mit F1 den Sound einschalten, aber bei der BR95 hat F1 keine Function. Nach kurzem ausprobieren war klar dass F2 den Sound einschaltet, zu dumm dass F2 bei vielen DCC Systemen nur eine temporaere Taste ist. Mit anderen Worten die Function 2 ist an solange an wie die F2 Taste gedruckt wird. Die Amis nennen sowas non Latching und bei den gaengigen DCC Systemen ist F2 immer non latching weill diese Funktionstaste meistens fuer die Dampfpfeiffe verwendet wird.

F3 war dann die Dampfpfeiffe, und erstaunlicher weise hoert man den Dampfpfeiffen Sound nur fuer eine Sekunde das obwohl F3 eine ein aus Taste ist (Amis nennen das latching. Zu dumm dass die Lokfuehrer Trillerpfeiffe nicht identisch funktioniert.

F4 war dann die Glocke auch hier ist die Glocke nur fuer ne kurze weile an obwohl das wiederum ne latching functions Key ist. hier wundere ich mich immer wieder, haben Deutsche loks ueberhaupt eine Glocke?

F6 war die Beleuchtung der Raeder und hier konnte das Licht ein und ausgeschalten warden, so wie das eine latching Funktion richtigerweise macht.

F7 war das Kuppler geraeusch, und hier hoert man richtigerweise auch nur einmal den Klonk

F9 Ist die laestige Trillerpfeife die dann nicht stopt zu toenen. Ich wundere mich warum die Piko Software Leute das nicht gleich gemacht haben wie bei F4 oder F3.

F0 sollte eigenlich die Fahrlichter ein und ausschalten. An meiner BR59 funktionieren null Lichter.

Zum glueck habe ich schon bei meiner Piko TEE gelernt dass der Decoder zuerst mit einer neuen Lokadresse programiert warden muss, danach funktionieren die Fahrlichter.
Bevor ich nun die Lokadresse neu Programiere erinnerte ich mich an einen Hinweis im Decoder Manual. Da Steht wichtig ist immer dass zusaetzliche Electronicschaltungen wie Sound, puffer, ect, des Lokmodelles ausgeschaltet warden. Wird ein neuer CV Wert nicht registriert, liegt das meistens am eingeschalteten Sound. Auf simples deutsch uebersetzt: Wenn man der Lok gerne eine neue Lokadresse geben moechte oder irgend einen anderen CV Wert aendern mochte, muss die Lok zuerst zerlegt warden um die SUSI Schnittstelle auszustecken. Wirklich???? Fuere mich ist das ein Schritt zueueck in die Steinzeit, je mehr ich ueber SUSI lerne desto weniger mag ich sie leiden.

So die Lokadresse ist auf #30 umprogramiert, und der SUSI Stecker ist wieder am Decoder eingesteckt. Zu dumm dass sich nichts geaendert hat, ungleich zur TEE funktionieren die Fahrlichter nicht. Nun habe ich aber ein Neues Problem, wie bei der TEE muss ich den Regler auf 50% farht aufdrehen bis sich die Lok endlich bewegt. Beim verlangsahmen ist das wieder ganz anderst, da behalt die Lok Fahrt bis ich den Fahrtenregler ganz auf null hinunterschraube. Obwohl der Fahrtenregler auf null fahrt eingestellt ist kriecht die Lok manchmal noch langsahm vorwaerts,sowas habe ich noch nie vorher gesehen.


Hier noch ein paar worte zum Fahrvergnuegen :Meine Teststrecke ist mit R1 gemacht und die BR95 hat echt muehe mit R1 Kurven, ich wuerde sogar soweit gehen und behaupten dass man absolute nicht durch R1 fahren kann zumal die Lok konstant an der ersten Achse entgleist. (siehe Bild unten) Piko schreibt im Manual dass man wohl langsahm R1 durchfahren kann und auf meiner Anlage funktionier das nich auch wenn ich noch so langsam durch R1 fahre. Als Vergleich habe ich nochmals meine LGB HSB 2-10-2 auf die Teststrecke gestellt und bin mit der Lok gefahren. Obwohl das ein haessliches Bild ergibt, die LGB Lok kann ohne Probleme R1 befahren.

5v2tg9u.jpg


Bei langsahmer Fahrt schaukelt die Lok hin und her, das sieht aus als ob eine Ente auf dem Geleise laeuft, furchtbar. Ich habe schon einige Komentare Theorien ueber dieses Problem gelesen. Wenn man alten Engineers zuhoert haben diese alle eine identische Aussage. Ein Problem das man sieht ist in den meisten Faellen immer eine Kombination von Ursachen. Die grossen Raeder und der eher hohe Schwerpunkt wie von Piko beschrieben sind sicherlich ein Teil des Problemes. Was ich beobachtet habe ist dass die zwei Getriebekasten nach einer Kurve sich nicht gerade ausrichten. Ich vermute dass das Gelenk zwischen den Getriebekasten zu hart laeuft oder dass gar das Gestaenge an den Raedern das gerade ausrichten verhindert. Mit einem Getriebekasten der etwas abgewinkelt ist entsteht beim Fahren eine hohe Reibung zwischen Laufring und der Seite des Schienenstranges. Waehrend dem Fahren wird die Lok durch diese Reibung angehoben und faellt gleich zuruck auf das Geleise. Der negative Winkel am Radreifen ist die Ursache dass das Rad dann wieder zuruck auf das Geleise faellt. Je hoeher das Rad an der Seite des Geleises aufsteigt desto weniger ist die Reibung zwischen Schienenstrang und Rad, schuld ist der Laufring mit negativem Winkel. Well, das ist meine Theorie und weil Theorien nich unbedingt bewiesen werden koenen kann man das mit dummen Geschwaetz abschreiben. But sometimes old Engineers have that gut feeling and are right on.


Mein Frust ist mittlerweile so gross dass ich nichts mehr hoeren oder lessen will ueber all das Piko Zeug. Ich hoffe dass mein Komentar Professioal ist obwohl ich einen riesen Frust verspuere.

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AutorPius8 J.8, Arizona / USA321339
Datum20.01.2019 15:23918 x gelesen
Heute Morgen nachdem sich der Frust ein bischen gelegt hat, habe ich mir nochmals gewaltig in den Hintern getreten, mich gezwungen wieder an den Problemen mit dem Piko Decoder zu arbeiten. Nach dem herunterladen der Englischen Anleitung ging ein Licht an beim durchlesen der Sektion 3.2.2 Fahrkurven. Zumal ich das Problem habe dass ich den Fahrtenregler 50% aufdrehen muss bevor die Lok zu fahren beginnt.

3.2.2 Fahrkurven (Manual seite 8)
Das Fahrverhalten kann mittels Fahrkurve beeinflusst werden. Wahlweise
können eine lineare Fahrkurve oder eine frei programmierbare Fahrkurve
verwendet werden. Die lineare Fahrkurve wird mit 3 Werten eingestellt. Diese
Fahrkurve ist deutlich einfacher einzustellen und daher auch standardmäßig
aktiviert (siehe CV29).
Die Anfahrspannung (CV2) legt fest, mit welcher Spannung die Lok in der
ersten Fahrstufe anfährt. Je kleiner der Wert, desto langsamer fährt die Lok
an. Wenn bei abgeschalteter Lastregelung die Lok in Stufe 1 nicht anfährt,
sollte dieser Wert erhöht werden. Die maximale Geschwindigkeit (CV5) kann
durch das Programmieren von kleineren Werten reduziert werden. Verringert
man diesen Wert, so ändern sich die Geschwindigkeit aller Fahrstufen
linear mit. Die mittlere Geschwindigkeit (CV6) beeinflusst die Linearität der
Fahrkurve. Wenn in CV6 der halbe Wert von CV5 (maximale Geschwindigkeit)
steht, sind alle Fahrstufen gleichmäßig verteilt. Ist CV6 kleiner als die
Hälfte von CV5, werden die unteren Fahrstufen gestreckt. Die Lok fährt dann
bei mittlerer Geschwindigkeit langsamer, es ergibt sich ein ausgedehnter
Langsamfahrbereich, optimal für Rangierfahrten.
Alternativ kann über CV67 bis CV94 die Fahrkurve in 28 Stufen frei programmiert
werden. Die programmierte Fahrkurve wird mit CV29, Bit 4 aktiviert. Bei
Nutzung der Fahrkurve haben CV2, CV5 und CV6 keine Funktion mehr.

Im Piko Manual steht geschrieben: Die lineare Fahrkurve wird mit 3 Werten eingestellt. Diese Fahrkurve ist deutlich einfacher einzustellen und daher daher auch standardmäßig aktiviert (siehe CV29).

Dieses Statement ist nur teilweise recht, weil beim ersten Prograieren der Lokadress diese Einstellungen/Werte der Linearen Fahrurve geaendert werden. Auf Seite 15 des Manuals ist erwaehnt dass die 128 Fahrstufen automatisch erkannt warden. Auf simples Deutsch uebersetzt: Der Rechner im Decoder macht da automatisch irgend welche Aenderungen an den CV Werten.
Solange man die Werkseitige Lokadresse beibehaelt hat man eine lineare Fahrkurve. Das Bild unten zeigt das Verhaltewn diesmal Bildlich dargestellt.


OVo9Bnz.jpg

Sobald die Lokadresse zum ersten mal geaendert wird aendert sich die Fahrkurve total, mann muss nun den Regler 50% aufdrehen bis die lok anfaengt sich zu bewegen. Das sind dann solche Aenderungen die der Rechner im Decoder automatisch macht, manchmal halt Aenderungen die nicht Sinn machen.
Hier die Werte wie ich sie nach dem programieren der Lokadresse #30 vom Decoder zurueckgelesen habe. CV5=30 (maximale Gescxhwindikeit) CV6=1 unten dann ein Bild welches das Fahrverhalten zeigt mit den automatisch geaenderten CV Werten.

tIBPlU0.jpg

Im Manual ist erwahnt dass bei einer Linearen Fahrkurve der Mittlere Wert der Fahrkurve die haelfte des Maximalen CV 5 sein soll. deshalb habe ich CV 5 mit dem wert 15 Programiert, und sie da das war eine echte Verbesserun. Nun rollte die Lok sobald der Fahrtenregler aufgedreht wurde. Obwohl da eine echte Verbesserung war hat mir das fahrverhalten immer noch nicht gefalle. Ganz am Anfang wenn der Fahrtenregler aufgedreht wurde hat die lok gleich sehr viel fahrt zugelegt. Das maual beschreibt den anfahr Strom der mit CV2 eingestellt war. Beim Zurucklesen des CV2 hatte ich den wert 15 vorgefunden. das Bild unten zeigt das fahrverhalten mit CV2 auf 15 eingestellt.

CZKGXFe.jpg

Nach dem umprogrmieren des CV2 mit einem Wert 0 hatte ich dann eine saubere Lineare Farkurve wie im Bild unten dargestellt.

3Rjv0tC.jpg

was interesant zu beobachten war ist dass waehrend dem programieren der CV2 CV5 und CV6 die Fahrlichter zum ersten mal geleuchtet haben. Das erste mal als die Lichter angingen haben diese nur geblinkt, das naechste mal waren sie konstant an und haben gewechselt bei aenderung der Fartrichtungaber. Leider waren die Lichter eingeschaltet and der falschen Seite. wenn das gelbe und braune Kabel am Decoder verwechselt waeren haette ich eine erklaerung dafuer, aber die sind richtig plaziert an meinem Decoder. So, ganz sicher ein Fehler im Schema oder in der Software, defenitive ein fehler made by Piko. Nun muss ich herausfinden warum die Lichte mal an sind und dann nach dem naechsten Programieren wieder aus.

es ist so frustrierend wenn solche dinge nicht sauber funktionieren.
Frust on again

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AutorPius8 J.8, Arizona / USA321347
Datum21.01.2019 18:24897 x gelesen
Nach dem Programieren der Fahrkurve Mit CV2 CV5 und CV6 hatte ich eine Lineare Fahrkurve aber keine Lichter an der Front oder Ruckseite.
.
Heute wollte ich sehen was pasiert wenn ich die Lokadresse aendere, von 30 zu 31.
Nach dem programieren der neuen Lokadresse 31 habe ich die Lok Vom Programiergeleise auf mein Testgeleise gewechselt. als erstes war gleich klar dass meine Fahrkurve nicht mehr die selbe ist, ich musste den Fartenregler nun wieder bis 50% aufdrehen bis die Lok angefangen hat zu rollen.

So zuruck auf das Programiergeleise und CV2 CV5 CV6 Werte nachschauen. CV2 hat 000 angezeigt, CV5 hat 031 angezeigt und CV6 hat 000 zurueckgelesen.
So nun ist es defenitive dass die Piko Software im Decoder alle Gott moeglichen CV Werte aendert sobald die Lokadresse geaendert wird

Zu diesem Zeitpunkt war mir klar dass ein Reset des Decoders angebracht ist. Seite 12 im Manual Abschnitt 4.1 behandelt dieses Thema. Als erstes muss man lernen dass ein genereller Reset nicht moeglich ist, zumal dies in Drei Segmente aufgeteilt wird. Das Manual zeigt Werte 55, 66 und 77 fuer die drei Resetts. Nachdem ich die Gedanken der Piko Softis gelesen habe hatte ich das Gefuehl dass einfach alle drei Werte nacheinander in CV7 programiert werden muessen.
Zu dumm dass man einfach nicht die Gedanken der Piko Angestellten lesen kann, das Reset hat nicht funktioniert und das Manual gibt nicht mehr her. Um das ganze noch etwas kompolizierter zu machen ist dann noch ein Hinweis zu CV7 seite 12 und da wiederum ein Hinweis zu Seite 18 Anhang10.

MQ5a11N.jpgRmabfVV.jpg

Die Tabelle am Ende war dann der ganz grosse Hit, die ist so klar was da beschrieben dargestellt wird. Wenn die Software im Decoder gleich aussieht wundert mich nichts mehr.

Wenn ich mein Posting anschaue sehe ich dass mein Frust ueberhand nimmt, dass ich zu negativ schreibe weas ich nicht gut finde, deshalb beende ich dieses posting.

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AutorPius8 J.8, Arizona / USA321348
Datum21.01.2019 18:30936 x gelesen
Zu dumm ich habe vergessen das Foto der Hit Tabelle einzufuegen, here we go

FEkubOs.jpg

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AutorPius8 J.8, Arizona / USA321354
Datum22.01.2019 16:441051 x gelesen
Mittlerweile habe ich gelernt dass der Piko Decoder 36122 praktisch identisch ist mit dem Massoth eMotion Xl Decoder. Der einzige unterschied ist das Massoth eine komplette konfigurationsanleitung anbietet. So wenn jemand anderst auch Probleme hat den Piko Decoder zu programieren hilft das vielleicht ein bischen zumal das Massoth Manual komplet ist uingleich zur Piko Version.

http://www.allaboutlgb.com/pdfs/Massoth%20eMOTION%20Configuration%20Manual%20M,%20L,%20XL,%20XXL%20V230.pdf

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AutorPius8 J.8, Arizona / USA321377
Datum01.03.2019 18:33828 x gelesen
Unterdessen habe ich und auch andere Leute gelernt dass meine Digitrax Zentrale nicht mit dem Piko/Massoth Decoder zusammenarbeitet. Auch der Zimo MX695 wollte partoute nicht mit meiner Alten Zentrale zusammenarbeiten.
Auch beim verwenden der neuen ESU Zentrale waren noch Probleme mit den Zimo MX Decoder. Der Tech von Trainli war sehr hilfreich hatte aber keine Loesung zum Problem und am Ende hat er vorgeschlagen den Decoder einzusenden um zu testen.
Mittlerweile habe ich eine ESU EcoS Command Station angeschafft und nach anfaenglichen Problemen habe ich gelernt die ESU EcoS Zentrale voll auszunutzen.
Zumal ich den Piko/Massoth Decoder nie zuvor mit der ESU Zentrale getestet habe, wollte ich sehen was das Resultat ist bei dieser kombination. Anfaenglich hat das nicht so recht funktioniert aber schnell war klar dass ein general Reset des Decoders noetig ist. Im CV8 mit wert 55 und 66 und auch wert 77 wurde der Decoder total resetiert und alles auf Werkdaten zurueckgesetzt. Die RailCom Software im Piko Decoder hat dann das neue programieren auch viel einfacher gemacht. Wie die meisten schon wissen, ich bin kein Fan von der CV Programiererei, ich muss aber zugestehen dass die ESu EcoS Zentrale das wesentlich vereinfacht. Zurueck zur BR95, well nach dem General Reset hat alles schon mal richtig funktioniert. Da waren noch kleine Einstellungen noetig aber kein Show-stopper wie zuvor.
Zumal ich nicht mehr zusehen konnte wie die Piko BR95 sich durch die R1 Kurven quaelt habe ich meine Teststrecke mittlerweilen auf R2 umgestellt. Trotz des groesseren Radus ist die BR95 regelmaessig in der Kurve umgekipt, das mit dem Regler nur auf 3/4 Speed eingestellt. Die fast baugleiche LGB HSB 21811 2-10-2 hat in Kurven null Probleme, um genau zu sein keine meiner LGB Loks kippt in irgend einer Kurve.
Die Frage ist nun wiso ausgerechnet meine zwei Piko Dampfloks konstant umkippem. Well nach kurzem Vergleich war schon mal klar dass die Piko Loks wesentlich leichter sind. Die Piko funfkuppler hat ein Gewicht von 3.7Kg und die vergleichbare LGB HSB Funfkuppler bringt 5Kg auf die Waage. Bei der Piko Lok ist der Ballast Klotz aus Alu hergestellt und Fuellt fast den ganzen Boiler. Die LGB Lok hat einen Ballast der aus Blei hergestellt ist und fuellt nur die haelfte des Boilers. Ich denke dass jedermann sich selber vorstellen kann was passiert in Kurven wenn ein Farzeug Kopflastig ist.


iLQ17C2.jpg
Schnell habe ich mir eine Gussform gemacht um Bleikloetze zu giessen um die tiefliegenden Holraeume auszufuellen.
oLy5wIX.jpg
Das fuellen der Holraeume brachte gerade mal 300g zusaetzliches Gewicht. Deshalb habe ich noch Blei am Aluklotz befestigt.
CQrkdPH.jpg
Nach dieser Modifikation war die Lok 450g schwerer, und war schon echt stabiler in Kurven.

Ueberal kann man nachlesen wie haesslich das Fahrverhalten der Piko BR95 ist, wie diese Lok hin und her schaukelt beim faren. Guess what, nur das zuladen von 450g Blei hat dieses Verhalten total Kuriert. Mit dem zusaetzlichen Blei im Bauch faehrt nun auch diese Lok Schnurgerade das Geleise hinunter.
Ich vermute dass das zusaetzliche Gewicht verhinder dass die Lok Mit dem Radflange an der Seite des Schienenprofils hochfaehrt. Das Zusaetzliche Gewicht hilft den Getriebekasten mit Gelenk besser auszurichten. Was auch immer das Problem war, das zusaetzliche Gewicht hat auch dieses Problem fuer gut geloest. Nun macht es auch richtig Spass der Lok zuzuschauen wenn sie ohne das elende Wackeld das Geleise hinunter faehrt.

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 17.01.2019 18:46 Pius7 J.7, Arizona
 17.01.2019 18:52 Pius7 J.7, Arizona
 18.01.2019 21:33 Pius7 J.7, Arizona
 20.01.2019 15:23 Pius7 J.7, Arizona
 21.01.2019 18:24 Pius7 J.7, Arizona
 21.01.2019 18:30 Pius7 J.7, Arizona
 22.01.2019 16:44 Pius7 J.7, Arizona
 01.03.2019 18:33 Pius7 J.7, Arizona
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