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Forumbeitrag:
Thema: Lastenheft für einen Booster
Autor: Jürg8en 8M.
Datum: 06.03.2006 02:43

Geschrieben von Frank KammermannZur Diskussion:

Einen Wechselstromtrafo kriegt man für wenig Geld, Gleichspannung

zu erzeugen kommt da wesentlich teurer. Zudem gibt es verschiedene

Varianten (Gleichrichtung, Längsregelung etc.) zur Erzeugung.

Ich vermute, dass die Booster-Hersteller einen Wechselstromtrafo

bevorzugen, weil sie damit über die Art der Regelung entscheiden.

Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit von der Netzspannung.




Hallo Frank -



Wenn der Wechselstromtrafo wenig Geld kostet wird die Ausgangsspannung sehr schlecht geregelt sein und das muß man dann wieder beim Booster berücksichtigen - da wird dann mehr Wärme (oder besser gesagt Hitze) generiert als einem lieb ist.

Heller schreibt daß man zwingend seinen Trafo benutzen muß, den TR 300F mit 15 Ampere Ausgang für den 15 Ampere Booster. Kostet 160 Euro.

Für $US 150.- (oder ca 120 Euro) kann ich ein 24 Volt Schaltnetzteil kaufen das 600 Watt (25 Ampere) liefert. Das ist wesentlich mehr Strom - Ausgang ist geregelt - ist auch unabhängig von der Netzspannung...läuft mit 115 VAC und auch 230 VAC, ist viel leichter als der Trafo und auch kleiner.

Ich will jetzt nicht sagen daß es gerade dieses bestimmte Schaltnetzteil sein muß, ist nicht für Europa zugelassen...aber wenn man ein bißchen sucht findet man ähnliche in der gleichen Preislage.



Meiner Ansicht nach sollte der Booster entweder mit enem solchen Schaltnetzteil betrieben werden. oder man kann so ein Schaltnetzteil gleich mit dem Booster integrieren, das wird dann noch billiger.



Und ja, den 'Perandones' Booster meinte ich - danke für den Link. Steht nicht viel auf deren Webseite was Spezifikation anbelangt, aber wenn ich das richtig lese, habe die genau das gemacht was ich gerade beschrieben habe - Schaltnetzteil um die 230/115 Volt auf 24 Volt zu reduzieren und dann die Booster Funktion - alles in einer Box.



Viele Grüße, Knut



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