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Thema: Strompuffer
Autor: Joha8nne8s B8.
Datum: 30.01.2014 20:21

Hi,
aus der Praxis:
ich nehme nur GoldCaps (2,5 / 2,7 V) 3 oder 1 F.
Ab zwei LGB-Motoren grundsätzlich nur 3 F.
Die Balancier-Widerstände hatte ich anfangs auch verbaut, inzwischen habe ich mit der Masse meiner Pufferungen darauf verzichtet.
Gegen Massoth-Zentralen hilft ein vorgeschalteter Festspannungsregler 7824 oder 7820, je nach Anzahl der GoldCaps in Reihe, der Ladestrom wird durch einen entsprechenden Vorwiderstand mit Entlade-Schottkydiode begenzt (siehe Knuts Beitrag).
Grundsätzlich sind bei mir alle Servos und Puffer komplett abschaltbar, damit erübrigt sich das \"dritte\" Kabel der Industrielösungen.

Es gab eine Zeit lang 5,5 V Typen von NEC mit passendem geringen Innenwiderstand (50 Stück 10 EUR), inzwischen sind diese Abverkäufe leider vorbei und der Stückpreis liegt für Privatleute bei über 2 EUR.

Gesamtkapazität einer Pufferung bei einmotorigen LGB-Loks liegt bei mir um 0,125F, bei zweimotorigen LGB-Loks um 0,3F und bei Aristocraft und USA-Trains Loks sowie Piko-Loks um 1F. Maßgeblich ist hie die Stromaufnahme der Lokmotoren (z.B. Taurus 2,5A). Rauchgeneratoren berücksichtige ich bei der Pufferung nicht, weil die eine eigene Spannungsversorgung aus der Schiene haben.

Lenz Gold Decoder sind bei mir in der Regel mit Power 3 bestückt, die ca. 14 V an den Motor im Pufferbetrieb liefern. Der Ruck beim Einsetzen der Pufferung ist deutlich sichtbar, die Loks lassen sich dafür auch im Pufferbetrieb noch digital steuern.

Was beachtet werden sollte, bei POWER OFF fahren meine Loks noch ca. 1,5 m weiter, im Notfall muss also die Zentrale den Befehl \"Fahrstufe 0\" an alle Loks senden, erst danach darf der Schienenstrom ausgeschaltet werden.

Schöne Grüße
Johannes





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