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Thema | Formenbau und Gießtchniken | 16 Beiträge | ||
Autor | Otte8r 18 ..8, Krähwinkel / | 295341 | ||
Datum | 14.09.2007 12:27 MSG-Nr: [ 295341 ] | 9054 x gelesen | ||
Moin, Geschrieben von Andreas Simon Viel interessanter wäre hier die Verbindung von Gießharz mit einer CNC-gefertigten Form. Nach meinen bescheidenen Formenbau-Erfahrungen (Museum f. Frühgeschichte) sollten Formen flexibel sein, um die Werkstücke entnehmen zu können. Ob man da eine CNC Fräse einsetzen kann, weiß ich nicht. Bei starren Formen verwendet man meist heisse Abgussmassen, die nach nach dem Erkalten etwas schrumpfen. Egal welche Formenbau- und Gußtechniken man verwendet, ein Urmuster muss her. Gängige Rapid Prototyping Verfahren sind hier aufgelistet: http://chemie.fb2.fh-frankfurt.de/KUT/523rapid-prototyping.htm Geschrieben von Andreas Simon Ich behaupte nach wie vor, daß in der Eigenfertigung ein sehr großes Einsparpotential liegt Da bin ich immer noch anderer Meinung. Wenn ich die aufgewendete Zeit nicht rechne, dann mag das bei kleinen Serien hinkommen. Für mich persönlich ist es meist wesentlich preisgünstiger, meine Teile oder im Einzelfall auch Formen von Fachleuten herstellen zu lassen. Die Selbsthilfe funktioniert bei vielen Gruppen, zu denen ich Kontakt habe, ausgezeichnet. Die tauchen natürlich kaum noch in Foren auf. Karl Willert im Erzgebige z.B.baut sehr gute, auch mehrteilige, Silikonformen im Kundenauftrag für den Weißmetallguss. Fähige Messinggiesser findet man oft auf Ausstellungen und Messen im Bereich Modell-Schiffszubehör. Viel spaß Otter 1 | ||||
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